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	<title>Privat Krankenversicherung vergleichen</title>
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	<description>Informationen rund um die private Krankenversicherung</description>
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		<title>Besser schlafen – Gehirnwellen verstärken</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Delta-Wellen sorgen für einen gesunden Schlaf Der Mensch braucht ausreichend Schlaf. Dieser dient zur körperlichen und geistigen Regeneration und macht uns fit für den Alltag. Doch genau hier liegt der Knackpunkt. Denn eine Studie der DAK hat ergeben, dass fast jeder zweite Deutsche nicht die Nachtruhe findet, die er braucht, um sich erholen zu können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6887" title="Schlafstörungen Volkskrankheit neue Therapie Abhilfe" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2010/10/065.Besserschlafen1-199x300.jpg" alt="Schlafstörungen Volkskrankheit neue Therapie Abhilfe" width="149" height="210" /></p>
<p><strong>Delta-Wellen sorgen für einen gesunden Schlaf</strong></p>
<p><p>Der Mensch braucht ausreichend Schlaf. Dieser dient zur körperlichen und geistigen Regeneration und macht uns fit für den Alltag. Doch genau hier liegt der Knackpunkt. Denn eine Studie der DAK hat ergeben, dass fast jeder zweite Deutsche nicht die Nachtruhe findet, die er braucht, um sich erholen zu können.</p>
<p>Die Folgen: Vermehrte Krankheiten treten auf und auch die Anzahl der Unfälle häuft sich. Dadurch wird nicht nur der Volkswirtschaft Schaden zugefügt, der sich mittlerweile auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr beläuft, sondern auch jedem einzelnen Menschen. Denn gerade wenn es um Unfälle im Straßenverkehr geht, ist in zehn Prozent der Fälle der Sekundenschlaf dafür verantwortlich.</p>
<p><p>Schlafstörungen können dabei ganz leicht zu einem regelrechten Teufelskreis werden. Wer nicht ausreichend und gut schläft, der ist antriebslos und besonders empfänglich für vegetative Erkrankungen, ja sogar für Depressionen. Unausgeschlafenheit äußert sich in Konzentrationsmängeln, die vor allem vormittags auftreten. Mittags fällt man dann in ein Loch, die Leistung nimmt weiter ab und am Nachmittag ist oft gar nichts mehr mit einem anzufangen. Man wird weniger resistent gegen Stress und versucht diesen, nachts zu verarbeiten, was wiederum die Schlafstörung verschärft.</p>
<p><p><strong>Behandlung von Schlafstörungen ohne Medikamente</strong></p>
<p><p>Oft wird allzu schnell zur Medizin gegriffen. Doch das ist nicht unbedingt notwendig. Der Lehrstuhl für Diagnostische Psychologie und Intervention an der Uni Köln hat in seinem Schlaflabor die Bineurale Pulsation getestet. Dabei handelt es sich um die Somnia-Schlatherapie, bei der mit Hilfe eines Neurostimulators akustische Signale eines speziellen Frequenzmusters genutzt werden. Der Tiefschlaf wird somit durch eine Verstärkung der Gehirnwellen im zwei bis sechs Hertz-Frequenzbereich verstärkt. Diese Wellen werden auch Delta-Wellen genannt und fördern einen entspannten und gesunden Schlaf.</p>
<p><p>Die Schlaftherapie besteht aus drei Elementen: Ein Neurostimulator, der sogenannte „inPulser“, eine Audiotherapie in SD-Kartenformat und ein Lautsprechersystem. Mit dieser Therapie konnte man Erfolge erzielen, die sonst nur mit Hilfe von Medikamenten erreicht wurden.</p>
<p><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="de-DE">Foto: djd/Infrasonics</p>
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		<title>Kassen lehnen Vorkasse ab</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ewiges Stiefkind GKV? Gesundheitspolitiker fördern derzeit die finanzielle Entlastung von privat Krankenversicherten und wollen gleichzeitig ein Vorkassemodell für die gesetzliche Krankenversicherung einführen. Die Kassen wehren sich heftig. Denn unter dem Schleier der Attraktivität lauert nach Ansicht von Kassenvorständen eine Kostenfalle für die Patienten und eine besonders einfache Option, das Solidarprinzip zu unterlaufen. Bisherige Ausgestaltung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ewiges Stiefkind GKV? Gesundheitspolitiker fördern derzeit die finanzielle Entlastung von privat Krankenversicherten und wollen gleichzeitig ein Vorkassemodell für die gesetzliche Krankenversicherung einführen. Die Kassen wehren sich heftig. Denn unter dem Schleier der Attraktivität lauert nach Ansicht von Kassenvorständen eine Kostenfalle für die Patienten und eine besonders einfache Option, das Solidarprinzip zu unterlaufen.</p>
<p><strong>Bisherige Ausgestaltung des &#8220;Vorkasse&#8221;-Prinzips</strong></p>
<p>Das Privileg eines (Schein-) Privatpatienten kostet den Patienten bisher eine einjährige Bindefrist an den Wahltarif plus Extra-Abschläge für Verwaltungskosten. Bislang verringert sich bei  TK-Mitgliedern die Erstattungssumme um zehn Prozent für Verwaltungskosten. Bei der Barmer GEK sind es 7,5 Prozent.</p>
<p>Bei der Barmer GEK haben sich etwa 30.000 Versicherte bisher freiwillig für das Kostener- stattungsprinzip entschieden. Hauptzielgruppe: älter und städisch &#8211; Hauptintention: Kostenkontrolle und Behandlung als Privatpatient &#8211; Hauptrisiko: Man wird zum Selbstzahler. Denn Barmer-Versicherte zahlen rund zwei Drittel der Arztkosten, TK-Versicherte durchschnittlich 64 Prozent. Wer nicht auf den Restkosten sitzen bleiben möchte, muss eine ambulante Zusatzversicherung abschließen, deren Monatsprämie je nach Abschlussalter, Geschlecht und sonstigen Leistungen zwischen 30 und Hundert Euro kostet.</p>
<p><strong>Vorteile der geplanten Neugestaltung</strong></p>
<p>Die Mehrkosten, die durch die Tarifwahl entstehen, sollen sich auf maximal fünf Prozent der Rechnungssumme reduzieren, die Tarifbindung auf ein viertel Jahr. Die Sprecherin der  Techniker Krankenkasse, Nicole Ramcke, sieht darin Vor- und Nachteile. Einerseits freue sich für ihre Versicherten über die verkürzte Frist. Eine fixe prozentuale Obergrenze beim Verwaltungsabschlag lehnt Ramcke dagegen ab, da es im Ermessen jeder einzelnen Kasse liegen sollte, wieviel Bürokratieaufschlag sie für das Vorkassemodell tatsächlich benötigt.</p>
<p><strong>Nachteile der geplanten Neugestaltung</strong></p>
<p>Was von Politikern als innovatives Modell gelobt wird, birgt nach Aussagen von Birgit Fischer keinerlei Vorteile für die Patienten<strong>: </strong>Mehr Kostenerstattung bedeute keineswegs mehr Patientenfreiheit, sagte die Barmer-GEK-Vorstandsvorsitzende Birgit Fischer geegnüber der Berliner Tageszeitung &#8220;Tagesspiegel&#8221;. Stattdesssen müsse der Vesicherte nicht nur in Vorkasse gehen, sondern auch einen Teil davon selbst bezahlen.</p>
<p>Neben einer zweifelhaften Aussicht auf mehr Kostenbewusstsein beim Patienten und einem erhöhten Verwaltungsaufwand käme vor allem der Nachteil eines ärztlichen Höhenfluges beim Honorar hinzu, da diese sich nicht mehr gezwungen seien, sich an die Vereinbarungen im GKV-Leistungskataloges zu halten.</p>
<p>Kostenerstattung, Beitragserhöhung und Zusatzpauschale &#8211; für Elke Ferner Vizevorsitzende der SPD-Fraktion,  reißt die Negativkette für gesetzlich Versicherte, die die Politiker im Rahmen des GKV-Finanzieungsgesetzes erstellt haben, nicht ab. Der Kassenpatient würde mit den neuen Elementen  &#8220;Vorkasse plus Teilkostenerstattung&#8221;  endgültig zur &#8220;Melkkuh der Nation&#8221;.</p>
<p>Eine kürzere Wechselfrist ist nach Ansicht des GKV-Spitzenverbandes jedoch nur für den Einzelnen von Vorteil, nicht für die Solidargemeinschaft. Denn wer Vorteile im Sachleistungsprinzip wähnt, könne eine Krankheit beispielweise vor anstehenden Behandlungen mit größerem  Therapievolumen &#8220;aufschieben&#8221; und innerhalb von drei Monaten zurück zum Sachleistungsprinzip kehren. Dort werden die Kosten dann ohne Eigenbeteiligung abgerechnet und erstatttet. Eine derart kurze Wechselfrist mache außerdem eine gute Kalkulation der Tarife schwieriger, sagt Ann Marini, Sprecherin des GKV-Spitzenverbandes.</p>
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		<title>Zahnprophylaxe hält Zähne fit</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung Um seine Zähne gesund zu halten, wird neben einer täglichen Zahnhygiene eine zweimal im Jahr stattfindende Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Doch nicht nur das: Auch eine professionelle Zahnreinigung sollte zweimal im Jahr durchgeführt werden. Eine Umfrage von TNS Emnid hatte allerdings erst kürzlich ergeben, dass gerade mal 19 Prozent der Bevölkerung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-6696" title="Zahnreinigung: Küssen macht Spaß, Mundgeruch einsam: Eine gute Mundhygiene trägt auch dazu bei, Bakterien und damit auch schlechten Atem zu vermeiden." src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2010/09/058_Zahnreinigung-200x300.jpg" alt="Zahnreinigung: Küssen macht Spaß, Mundgeruch einsam: Eine gute Mundhygiene trägt auch dazu bei, Bakterien und damit auch schlechten Atem zu vermeiden." width="140" height="200" /></p>
<p><strong>Zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung</strong></p>
<p><p>Um seine Zähne gesund zu halten, wird neben einer täglichen Zahnhygiene eine zweimal im Jahr stattfindende Vorsorgeuntersuchung empfohlen. Doch nicht nur das: Auch eine professionelle Zahnreinigung sollte zweimal im Jahr durchgeführt werden. Eine Umfrage von TNS Emnid hatte allerdings erst kürzlich ergeben, dass gerade mal 19 Prozent der Bevölkerung, diese Art der Zahnprophylaxe nutzen. Immerhin 31 Prozent lassen einmal im Jahr den Zahnarzt zur professionellen Reinigung ran. Doch die restlichen 50 Prozent verzichten darauf.</p>
<p><p><strong>Lange Gesundheit der Zähne ist so einfach</strong></p>
<p><p>Wer ein paar Regeln beachtet, die täglich nur wenige Minuten in Anspruch nehmen, der kann für eine effektive Mundhygiene sorgen. Nach jedem Essen sollten die Zähne geputzt werden. Dabei ist es wichtig, einmal am Tag die Zahnzwischenräume zu reinigen, am besten tut man das mit einer fluoridhaltigen Zahncreme. Auch die richtige Technik ist wichtig. Leichter Druck ist gut für die Zahnsubstanz, rüttelnde Bewegungen im 45-Grad-Winkel zur Zahnachse beseitigen Beläge in den Zahnzwischenräumen und den Zahnfleischtaschen.</p>
<p>Wer es sich einfacher machen möchte, der nutzt eine elektrische Zahnbürste, hier werden die rüttelnden Bewegungen automatisch gemacht. Auch ein Zungenschaber ist von Vorteil, weil sich auf der Zunge sehr viele schädliche Bakterien tummeln, die zum Beispiel für den Mundgeruch zuständig sind. Zusammen mit dem regelmäßigen Zahnarztbesuch und der professionellen Zahnreinigung, hat man den besten Schutz.</p>
<p><p><strong>Zusatzversicherung schützt vor hohen Kosten</strong></p>
<p><p>Die professionelle Zahnreinigung kann im Zuge der zweimal jährlich stattfindenden Vorsorgeuntersuchung gemacht werden. Natürlich kann es trotz dieser pflegerischen Maßnahmen dazu kommen, dass man einen Zahnersatz braucht. Dieser kostet, sofern man keine Zusatzversicherung abgeschlossen hat, eine Menge Geld. Die 1.000 Euro Grenze ist da schnell erreicht – schon eine Teilkrone kann weit darüber liegen. Doch diese Zusatzkosten kann man mit einer <a title="Zahnzusatzversicherung" href="http://www.private-krankenversicherung.de/zahnzusatzversicherung/" target="_blank">Zahnzusatzversicherung</a> auffangen.</p>
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		<title>Tipps von der Leichtathletik-Europameisterin</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betty Heidler weiß, wie man den Körper fit hält Betty Heidler ist Europameisterin im Hammerwerfen. Die sympatische Sportlerin weiß, dass Sport für den Körper wichtig ist, dass zu viel aber auch schaden kann. Sieht man sich die Deutschen an, dann gibt es eine große Gruppe, die sich kaum bis gar nicht sportlich betätigt. Auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betty Heidler weiß, wie man den Körper fit hält</strong></p>
<p><p>Betty Heidler ist Europameisterin im Hammerwerfen. Die sympatische Sportlerin weiß, dass Sport für den Körper wichtig ist, dass zu viel aber auch schaden kann. Sieht man sich die Deutschen an, dann gibt es eine große Gruppe, die sich kaum bis gar nicht sportlich betätigt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch ambitionierte Hobbysportler, die oft ihre Leistungsgrenzen austesten. Doch genau das kann auch ein Riskio bergen. Denn das richtige Training ist bei jeder Sportart ganz besonders wichtig, egal ob Radeln, Schwimmen oder Laufen.</p>
<p><p><strong>Den passenden Mittelweg finden</strong></p>
<p><p>Sport bis zum Umfallen ist ebenso ungesund, wie gar kein Sport. Deswegen gibt Betty Heidler auch gute Tipps, damit man mit dem Sport sein selbst gestecktes Ziel erreicht. „Zielgerichtetes Training, am besten nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen“ ist dabei ebenso wichtig, wie „mit dem eigenen Körper schonend umzugehen“. Dabei sind Ruhe und Erholung besonders zu beachten, denn Dauerhöchstleistungen kann keiner verkraften.</p>
<p><p>Wird der Körper überanstrengt, dann wird er einem das sehr schnell zeigen. Schmerzen sind das erste Warnsignal – und diese sollten auf alle Fälle ernstgenommen werden. Beispielsweise Gelenkbeschwerden. Viele Sportler sehen darüber hinweg und „beißen sich durch“. Doch das ist genau der falsche Weg. Wenn die Gelenke schmerzen, sollte der erste Weg zum Arzt sein.</p>
<p><p>Betty Heidler kann hier aus Erfahrung berichten, hat sie selbst doch Kniegelenksprobleme. Ohne Behandlung wäre das in ihrem Sport – aber nicht nur dort – fatal. Der Olympia- und Mannschaftsarzt des Deutschen Leichtathletik Verbandes, Dr. Leonhard, hat dafür die richtige Behandlung. Er verabreicht Synvisc-One-Injektionen, die es Betty Heidler ermöglichen, schmerz- und beschwerdefrei zu trainieren.</p>
<p>Dabei ist diese Behandlung ideal für Sportler, da man nahezu sofort wieder trainieren kann und auch das Infektionsrisiko erheblich verringert wird. Zudem werden die Gelenke vor einer vorzeitigen Arthrose geschützt, die ansonsten belastungsbedingt auftreten könnte.</p>
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		<title>Geschmackserlebnis Schokolade</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Haltbarkeit von Schokolade und Pralinen ist unterschied- lich Schokolade essen die meisten für ihr Leben gerne. Bei vielen finden sich Pralinen im Vorratsschrank, die Überhand aber hat dann doch die Tafelschokolade. Wer diese gerne nascht, der sollte auf die richtige Lagerung und das Haltbarkeitsdatum achten, damit der Schokoladengenuss auch lange anhält. Das Haltbarkeitsdatum auf Schokolade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-6686" title="Im Winter halten sich Pralinen besser als bei warmen Temperaturen" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2010/09/045_Schokolade2-150x150.jpg" alt="Im Winter halten sich Pralinen besser als bei warmen Temperaturen" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>Haltbarkeit von Schokolade und Pralinen ist unterschied- lich</strong></p>
<p><p>Schokolade essen die meisten für ihr Leben gerne. Bei vielen finden sich Pralinen im Vorratsschrank, die Überhand aber hat dann doch die Tafelschokolade. Wer diese gerne nascht, der sollte auf die richtige Lagerung und das Haltbarkeitsdatum achten, damit der Schokoladengenuss auch lange anhält. Das Haltbarkeitsdatum auf Schokolade ist dabei nur eine Empfehlung des Herstellers, das heißt nicht, dass man danach die Schokolade nicht mehr essen kann. Es kann nur sein, dass der Geschmack nicht mehr der ist, den man gewohnt ist.</p>
<p><p>Schokolade ist sehr temperaturanfällig. Das heißt, man sollte sie keinen großen Temperaturschwankungen aussetzen. Ideal ist eine kühle und trockene Lagerung. Wenn möglich dunkel und luftdicht. Dann kann gar nichts passieren. Wird Schokolade hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt, dann kann sie den sogenannten Fettreif bekommen. Dabei handelt es sich um einen gräulich-weißen Belag, der zwar am Geschmack nichts ändert, aber doch sehr unappetitlich aussieht. Bei zu feuchter Lagerung kann der Zuckerreif entstehen und wenn sie zu hell gelagert wird, dann geht der Geschmack durch die Zersetzung der Fette, verloren.</p>
<p><p><strong>So werden Pralinen gelagert</strong></p>
<p><p>Die genannten „Probleme“, die man bei Schokolade hat, sind auch bei Pralinen mit einem Schokoladenmantel zu beobachten. Dennoch verhält es sich bei Pralinen doch ein wenig anders, denn diese sind zusätzlich zum Schokoladenmantel mit unterschiedlichen Dingen gefüllt. Dabei ist zu beachten, dass Pralinen mit Fruchtfüllung nicht länger als eine Woche gelagert werden sollten, Pralinen mit Sahnefüllung halten auch mal zwei Wochen aus und Pralinen mit Alkohol können durchaus einige Wochen aufbewahrt werden. Übrigens: Die teuerste Praline der Welt, die „La Madeline au Truffe“, die aus echten Trüffelpilzen besteht, hält nur einige Tage.</p>
<p><p><strong>Pralinen im Sommer schwer zu bekommen</strong></p>
<p><p>Im Sommer machen die hohen Temperaturen den Pralinen zu schaffen. Aus diesem Grund nehmen viele Hersteller ihre Erzeugnisse in den Monaten Mai bis September aus den Regalen und produzieren in diesen Monaten nicht. So gewährleisten sie eine hohe Qualität. Darunter fällt auch der Pralinenhersteller Rocher, der nur in den Monaten Oktober bis April seine Waren anbietet.</p>
<p><p>Bei Schokolade ist es nicht ganz so schlimm, die erhält man auch im Sommer. Da eine kühle Lagerung in der Wohnung aber oft nicht möglich ist, kann man sie im Sommer auch mal in den Kühlschrank geben. Die Haltbarkeit von Schokolade ist auf der Verpackung zu finden. Als Faustregeln kann man aber folgendes festlegen: Herkömmliche Milchschokolade mit einem niedrigeren Kakaoanteil hält in der Regel eineinhalb Jahre, weiße Schokolade ein Jahr und Bitterschokolade, also die Schokolade, die einen hohen Kakaoanteil hat, kann auch mal zwei Jahre genießbar bleiben.</p>
<p>
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		<title>PKV: Rabatte kommen nur Versicherten zugute</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GKV-Sparmaßnahmen im Arzneimittelbereich sollen künftig im vollen Umfang auch für privat Krankenversicherte gelten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die daraus gewonnenen Entlastungen einzig den PKV-Kunden zugute kommen und nicht im Portemonnaie der Aktionäre verschwinden. Oberstes Ziel, so das Gesundheitsministerium, sei die Garantie eines „bezahlbaren Versicherungsschutzes“. Zusätzlich zum Pharmarabatt sollen PKV-Kunden künftig auch vom Herstellerabschlag profitieren &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GKV-Sparmaßnahmen im Arzneimittelbereich sollen künftig im vollen Umfang auch für privat Krankenversicherte gelten. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die daraus gewonnenen Entlastungen einzig den PKV-Kunden zugute kommen und nicht im Portemonnaie der Aktionäre verschwinden. Oberstes Ziel, so das Gesundheitsministerium, sei die Garantie eines „bezahlbaren Versicherungsschutzes“.</p>
<p><p>Zusätzlich zum Pharmarabatt sollen PKV-Kunden künftig auch vom Herstellerabschlag profitieren &#8211; ein weiterer Schlag ins Gesicht der gesetzlichen Krankenkassen, da hier ein wichtiges Sparelement zur Stabilisierung der GKV-Finanzsituation benutzt wird, um Privatversicherte zu entlasten. Jens Spahn von der CSU bekräftigte in diesem Zusammenhang: „Wir wollen, dass die Arzneimittel-Einsparungen bei den einzelnen Versicherten ankommen und nicht bei den Gewinnen der Versicherungskonzernen.“</p>
<p><p>Einsparungen durch den Pharmarabatt funktionieren so: Kommt ein neues Arzneimittel auf den Markt, sollen die gesetzlichen Kassen Preisverhandlungen mit dem Hersteller führen. Voraussetzung ist, dass das neue Medikament einen wahren Zusatznutzen im Vergleich zum Vorgänger besitzt.</p>
<p><p>Neu in den Diskussionen ist, dass gleichzeitig auch der von sechs auf 16 Prozent erhöhte Herstellerabschlag den PKV-Kunden zugute kommen soll. Der Abschlag gilt für verschrei- bungspflichtige Arzneimittel ohne Preisobergrenze und ist bis zum Jahr 2013 befristet. Außerdem werden die Preise im Rahmen eines Preismoratoriums auf dem Stand vom 1. August 2009 eingefroren.</p>
<p><p>Eine konkrete Ausgestaltung der Regelung gibt es bislang noch nicht. Unklar ist außerdem, wie hoch die Einsparungen für den PKV-Bereich tatsächlich ausfallen und sich auf die Prämien auswirken, weil die Daten über Arznei-Verordnungskosten der PKV nicht öffentlich zugänglich sind. Bei den gesetzlichen Kassen sollen in diesem Jahr 500 Millionen  und im kommenden Jahr eine Milliarde Euro eingespart werden.</p>
<p><p>In vergangenen Jahren sind die Gesundheitskosten in beiden Versicherungsarten drastisch explodiert, daher tut ein politischer Eingriff Not. Privat Krankenversicherte bekommen in den kommenden Wochen die Mitteilung, ob sich ihr Tarif im nächsten Jahr verteuern wird. Gesetzlich Versicherte müssen ab Januar 2011 wieder 15,5 Prozent von ihrem Gehalt für die Krankenversicherung aufbringen.</p>
<p>DKV-Versicherte im Frauen-BestMed-Tarif BM4/0, 4/1, 4/2, 4/3 sowie in allen Kinder- und Ju- gendtarifen des BestMed (BM 1 bis 5/0 )müssen voraussichtlich keine Beitragsan- hebungen in Kauf nehmen, da im Neukundengeschäft eine Beitragsgarantie bereits beschlossen wurde. Die Männertarife des BestMed (BM1, BM2, BM3, BM4/0, 4/1, 4/2, 4/3 und BM5/0, BM5/1, BM5/2, BM5/3) sowie alle anderen BestMed-Frauentarife werden zumindest im Neukundengeschäft einer Prüfung unterzogen.</p>
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		<title>Verwaltungs- und Maklerkosten in der PKV</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wpadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2011 lockt für viele gesetzlich versicherte Gutverdiener die unverhofft schnelle Option einer privaten Krankenversicherung. Wer sich im vergangenen Jahr über Zusatzbeiträge oder abgespeckte Kassenleistungen geärgert hat, muss nach neuer Regelung nur noch einmal die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.950 Euro überschreiten und kann sich bestenfalls schon im Dezember seinen PKV-Wunschtarif reservieren. Doch nicht nur Prämie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2011 lockt für viele gesetzlich versicherte Gutverdiener die unverhofft schnelle Option einer privaten Krankenversicherung. Wer sich im vergangenen Jahr über Zusatzbeiträge oder abgespeckte Kassenleistungen geärgert hat, muss nach neuer Regelung nur noch einmal die Jahresarbeitsentgeltgrenze von 49.950 Euro überschreiten und kann sich bestenfalls schon im Dezember seinen PKV-Wunschtarif reservieren.</p>
<p><p>Doch nicht nur Prämie und Leistung sind bei der Auswahl der richtigen Gesellschaft ausschlaggebend, auch die Kostenhöhe für Verwaltung und Vertrieb entscheiden, ob sich der Privatpatient auch zukünftig über seine neue Versicherung freut. Niedrige Kosten für Makler, Werbung und Co. kennzeichnen eine bodenständige PKV, denn wer nicht kontinuierlich auf die Jagd nach Neukunden gehen muss, hat  mit hoher Wahrscheinlichkeit eine wenig kostenintensive  Altkundschaft  und die Prämien im Vorfeld gut kalkuliert.</p>
<p><p>Gründe, die Verwaltungskosten genauer unter die Lupe zu nehmen, gibt es bei den privaten Krankenversicherern allemal. Das Wirtschaftsmagazin „Handelsblatt“ hat anhand der 20 Marktführer im PKV-Sektor einen Kostenvergleich angestrebt. Interessantes Ergebnis unter anderen: Jeder Neukunde verursachte im vergangenen Jahr Vertriebskosten in Höhe von 11.000 Euro.</p>
<p><p>Die anfängliche Monatsprämie gleicht diese horrende Summe mitnichten aus und der eigentliche Versicherungsschutz wird zunächst über Bestandskunden bestritten. Je höher das Unternehmen ins Fahrwasser der branchenüblichen Abwerbungsversuche gerät, desto mehr Finanzressourcen muss es für Bestandskunden aufwenden. Denn sonst riskiert man, dass sie abtrünnig werden. Diese Kundenkosten für Neu und Alt hat das „Handelsblatt“ kürzlich erfasst und ausgewertet.</p>
<p><p><strong>Makler- und Anwerbungskosten</strong></p>
<p><p>Die Vertriebskosten schlugen demnach im Jahr 2011 bei allen Unternehmen mit mehr als 2,3 Milliarden Euro zu Buche. Dabei investierte die HanseMerkur in diese Kostenstelle mit 19,73 Prozent (121,20 Mio. Euro) am meisten, während die LKH mit einer Quote von 2,50 Prozent  (18,58 Mio. Euro) die niedrigsten Ausgaben verzeichnete. Weit oben auf der Listen stehen außerdem der Deutsche Ring mit 16,68 Prozent, die Central mit 15,14 Prozent sowie die Union Krankenversicherung mit 12,59 Prozent. Im mittleren Bereich bewegen sich die UniVersa mit 8,20 Prozent, die Signal mit 8,00 Prozent und die Barmenia mit 7,40 Prozent.</p>
<p><p>Je teurer Verwaltung und Vertrieb, desto knapper die Kassen bei Leistungserstattung und Ansammlung von Altersrückstellungen &#8211; und desto höher auch das Risiko einer Prämienerhöhung. Laut Aussage des Brancheninsiders Marc Surminski vom Fachblatt „Zeitschrift für Versicherungswesen“ fließt ein hoher Geldanteil in die Gewinnung und Haltung von Kunden. Keinesfalls verändere sich dieser Finanzlauf durch die Vereinfachung der Wechselbedingungen: Obwohl die verkürzte, einjährige Wechselfrist für einen geschätzten Neukundenzulauf von rund 85.000 jungen Kassenpatienten sorgen wird, verliert sich der Mehrgewinn seiner Meinung nach hauptsächlich in den Taschen der Makler.</p>
<p><p><strong>Versichert statt verwaltet &#8211; oder umgekehrt?</strong></p>
<p>Auch bei den Verwaltungsausgaben sollten zukünftige PKV-Kunden ganz genau hinschauen. Dazu gehören die Kosten für Kapitalaufwendungen, die Aufwendungen für die Abwicklung von Leistungen sowie sonstige Kosten. Von den 725,02 Mio. Euro jährlich für die untersuchten Unternehmen geht der größte Anteil auf das Konto der Axa mit 3,82 Prozent (83,90 Mio. Euro),  bei der Inter werden 3,69 Prozent (23,82 Mio. Euro) und bei der UniVersa 3,19 Prozent (14,88 Mio. Euro). dafür aufgewandt Am niedrigsten liegen die Huk-Coburg mit 0,91%, die Süddeutsche Krankenversicherung mit 1,22 Prozent sowie die LKH mit  1,63 Prozent.</p>
<p>
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		<title>„Vorkasse“ – Weiterer Schritt in Richtung PKV?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rösler möchte mit Einführung des Kostenerstattungsprinzips eine weitere Annäherung an das Modell der privaten Krankenversicherung erreichen. Der GKV-Spitzenverband sowie die CSU wehren sich dagegen. Kritik kommt in dieser Debatte auch vom Verband der privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS), der eine irreführende Begriffsbenutzung beklagt. Das Kostenerstattungsprinzip dürfe auf gar keinen Fall das Sachleistungsprinzip ersetzen, forderte Florian Lanz vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rösler möchte mit Einführung des Kostenerstattungsprinzips eine weitere Annäherung an das Modell der privaten Krankenversicherung erreichen. Der GKV-Spitzenverband sowie die CSU wehren sich dagegen. Kritik kommt in dieser Debatte auch vom Verband der privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS), der eine irreführende Begriffsbenutzung beklagt.</p>
<p><p>Das Kostenerstattungsprinzip dürfe auf gar keinen Fall das Sachleistungsprinzip ersetzen, forderte Florian Lanz vom GKV-Spitzenverband gegenüber der „ÄrzteZeitung“. Schlimmsten- falls führe das bei ärmeren Menschen zu der Frage, ob sie sich einen Arzt im Krankheitsfall überhaupt leisten könnten. Sachleistungsprinzip und Solidarsystem gehörten zusammen, heißt es aus Sicht der gesetzlichen Kassen. Denn solange eine Kasseninstanz über die Abrechnungen wacht, seien Patienten vor unnötigen, willkürlichen oder ungerechtfertigten Behandlungen und Kosten geschützt.</p>
<p>Die privaten Krankenversicherer haben seit einigen Jahren das Problem, dass Ärzte immer häufiger zahlreiche zusätzliche Untersuchungen bei Privatpatienten durchführen und abrechnen, um den Verlust bei Kassenpatienten durch GKV-Leistungseinschränkungen auszugleichen.</p>
<p><p>Auch der amtierende Unions-Fraktionsvize des deutschen Bundestages, Johannes Singhammer von der CSU, kritisierte Röslers Reformpläne, da sie einerseits einen weiteren Schritt der GKV in Richtung private Krankenversicherung bedeuten und andererseits eine Verunsicherung bei den Versicherten verursachen. Seiner Ansicht nach wäre die Einführung von Patientenquittungen eine effizientere Maßnahme, um das Kostenbewusstsein der Versicherten zu fördern. Die Kostenerstattung müsse eine freiwillige Entscheidung bleiben.</p>
<p><p>Dass die „Vorkasse“ eine Ausnahme bleibt, hatte der Bundesgesundheitsminister bereits vergangene Woche bekräftigt. Er wolle hauptsächlich mehr Attraktivität in das System bringen und die Nachteile, die Versicherte bislang in kauf nehmen müssen, ausmerzen. Dazu gehören die dreijährige Bindungsfrist an den Wahltarif „Kostenerstattungsprinzip“ sowie ein zehnprozentiger Restanteil der Arztrechnungen, den Patienten selbst übernehmen müssen.</p>
<p><p>Indes mahnte der Verband der privatärztlichen Verrechnungsstellen an, Kostenerstattung nicht synonym mit „Vorkasse“ zu verwenden. Vorkasse bedeutet, dass eine ärztliche Leistung bezahlt werden  muss, bevor sie in Anspruch genommen wird. Beim Prinzip der Kostenerstattung erhält der Patient eine detaillierte Rechnung, die er bei seiner Krankenkasse einreicht, den Betrag überwiesen bekommt und dann erst den Arzt bezahlt.</p>
<p>Jedoch bestünde die Möglichkeit, so der Verband, dieses Prinzip auch sozial gerecht auszugestalten. Einkommensschwächere Menschen müssten, wenn das Prinzip doch verbindlich eingeführt wird, nicht erst im Portemonnaie nachsehen, ob sie sich eine ärztliche Behandlung leisten könnten.</p>
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		<title>Zyklusabhängige Brustschmerzen sind behandelbar</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mastodynie mit Hormonen behandeln Nicht nur die Männer werden in ihren Berufen körperlich gefordert, auch immer mehr Frauen haben Berufe gewählt, in denen sie zupacken müssen. Ob als Pflegerin, als Gärtnerin oder auch als Kellnerin – um nur einige wenige Berufe zu nennen. Damit diese körperlichen Belastungen aber auch auf Dauer bewältigt werden können, muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-6663" title="Brustschmerzen: Hormonell bedingte Wassereinlagerungen in den Brüsten sind behandelbar" src="http://news.private-krankenversicherung.de/wp-content/uploads/images/pkv/2010/09/057_Brustschmerzen.jpg" alt="Brustschmerzen: Hormonell bedingte Wassereinlagerungen in den Brüsten sind behandelbar" width="200" height="137" /></a></p>
<p><strong>Mastodynie mit Hormonen behandeln</strong></p>
<p><p>Nicht nur die Männer werden in ihren Berufen körperlich gefordert, auch immer mehr Frauen haben Berufe gewählt, in denen sie zupacken müssen. Ob als Pflegerin, als Gärtnerin oder auch als Kellnerin – um nur einige wenige Berufe zu nennen.</p>
<p>Damit diese körperlichen Belastungen aber auch auf Dauer bewältigt werden können, muss man gesund sein und sich wohlfühlen. Hier ist aber gerade bei Frauen zu sehen, dass durch den weiblichen Monatszyklus das Befinden starken Schwankungen ausgesetzt ist. Während der Periode klagen viele über Unterleibs- und auch Rückenschmerzen. Doch auch vor der Periode, in der zweiten Zyklushälfte, bekommen viele Frauen Schmerzen, und zwar in der Brust. Diese Schmerzen nennt man auch Mastodynie. Hinzu kommt eine Überempfindlichkeit der Brustwarzen.</p>
<p><p><strong>Behandlung von Außen</strong></p>
<p><p>Treten zyklusabhängige Brustschmerzen auf, sollte man den Frauenarzt aufsuchen. Dieser kann einem dabei helfen, die Schmerzen, über die viele Frauen im Übrigen auch in den Wechseljahren klagen, zu lindern – und das auf eine recht einfache Art und Weise. Denn mit Hilfe von Progesteron, einem Gel, das Hormone enthält und direkt auf die Haut aufgetragen wird, sind die Schmerzen bald Vergangenheit. Dass das Progestogel eine sehr gute Verträglichkeit wie Wirkung aufweist, hat eine kürzlich durchgeführte Untersuchung, die nationale Olympia-Studie, in Frankreich gezeigt.</p>
<p><p><strong>Patientinnen sprechen gut auf die Behandlung an</strong></p>
<p><p>Die Studie dauerte über ein dreiviertel Jahr und fand von Juli 2008 bis April 2009 statt. Dabei wurden über 500 Patientinnen im Alter von durchschnittlich 38 Jahren in etwa 250 Frauenarztpraxen mit dem Progestogel behandelt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Die Beschwerden gingen bei zwei Drittel der Patientinnen deutlich zurück. Die Therapie wurde an durchschnittlich 20 Tagen pro Zyklus durchgeführt, die Wirksamkeit dieser Behandlung fiel auch in der Gesamtbewertung positiv aus. Rund 80 Prozent der Patientinnen waren zufrieden, sehr zufrieden waren sogar über ein Drittel der Frauen.</p>
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		<title>Steuerhilfe für  PKV – Geschenk oder Rettungspaket?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:13:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rückstellungen für private Krankenversicherungen und Lebensversicherer sollen künftig bis zu einem größeren Betrag steuerfrei bleiben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will den erhöhten Freibetrag, der befristet bis zum Jahr 2013 gelten soll, zusammen mit dem Jahressteuergesetz einführen. Ob es sich dabei um ein weiteres Glied in der Kette der „Schwarz-Gelb“-Geschenke an die Privatversicherer handelt oder ob man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rückstellungen für private Krankenversicherungen und Lebensversicherer sollen künftig bis zu einem größeren Betrag steuerfrei bleiben. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will den erhöhten Freibetrag, der befristet bis zum Jahr 2013 gelten soll, zusammen mit dem Jahressteuergesetz einführen.</p>
<p><p>Ob es sich dabei um ein weiteres Glied in der Kette der „Schwarz-Gelb“-Geschenke an die Privatversicherer handelt oder ob man darin die Krisenanfälligkeit der Branche nachweisen kann, bleibt noch reine Spekulation. Auffällig ist jedoch, dass sich 2008 im Zuge der Welt- wirtschaftskrise das vielbeworbene Ruhekissen, die sogenannten Rückstellungen, um ein Zehntel verschmälert hat. Nach Angaben des Wirtschaftsmagazins „Handelsblatt“ sind die Rückstellungen nicht nur auf 9,7 Milliarden Euro gesunken, der Abwärtstrend wird auch für das Jahr 2009 prognostiziert.</p>
<p><p><strong>Fast „ohne Kratzer“ aus der Krise?</strong></p>
<p>Solche Zahlen geben Anlass zu der Vermutung, dass die Versicherungswirtschaft die Krise nicht so unbeschadet  überstanden hat, wie vielfach  propagiert. Zusätzlich zum krisenbe- dingten Kapitalverlust verhindert das derzeit herrschende niedrige Zinsniveau offensichtlich eine Rückkehr der privaten Krankenversicherer zu alten Kräften und einer normalen wirtschaftlichen Entwicklung.</p>
<p>Ein Aufbau solider Altersrückstellungen ist aber aus zweierlei Gründen von großer Bedeutung: Denn daraus werden nicht nur die Beiträge am Jahresende an jene Ver- sicherten zurückgezahlt, die das ganze Jahr über keine Rechnungen eingereicht haben. Die RfB-Quote steht außerdem für die finanzielle Stabilität eines Unternehmens und ruft die Versicherungsaufsicht auf den Plan, sobald sich eine Schieflage abzeichnet.</p>
<p>
<p><strong>Droht ein Abbau von Reserven?</strong></p>
<p>Politiker fürchten, dass die privaten Kranken- und Lebensversicherer ohne die angekündig- ten Steuervorteile ihren Aufbau von Rückstellungen vernachlässigen und, weitaus schlimmer, dass sich hier in Deutschland ähnliche Verhältnisse etablieren wie zur Jahrtausendwende in Japan, als zwischen 1997 und 2001 acht Versicherer von einer Pleitewelle erfasst wurden.</p>
<p><p>Unbestritten ist dagegen, dass bereits viele Maßnahmen zugunsten der privaten Kranken- versicherer ergriffen worden sind, die eher für eine Klientel- statt für eine Rettungspolitik sprechen. Dazu gehören die Zwangsabschläge im Arzneimittelbereich, die die Kosten für Medikamente enorm senken werden, als auch die Abschaffung der Drei-Jahres-Regelung für Angestellte sowie die Rückführung des Wahltarifgeschäfts in die Hände der Privatver- sicherer.</p>
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